Tag 7, zu Besuch bei Mark Shinn

Einer der Kitesurfer die definitiv einen Platz in der Hall of Fame haben, ist Mark Shinn. Der sympathische Engländer der den ĂĽberwiegenden Teil des Jahres auf Teneriffa lebt, ist auch mit seiner auffälligen Boardlinie seit einiger Zeit kein unbekannter mehr. Als ehemaliger Windsurfprofi und zweimaliger Kitesurf-Weltmeister, hat er ein genaues Bild vor Augen wie ein Board funktionieren sollte. Mark hat sich bewusst fĂĽr eine nahegelegene Produktionsstätte in Europa entschieden. Damit legt er nicht nur Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild seiner Boards, sondern garantiert auch fĂĽr eine hohe Fertigungsqualität auf die er jederzeit schnell Einfluss nehmen kann. Ă„hnlich wie die Boardgrafiken heben sich die Boards selbst durch ihre Shapes bewusst ab. So besitzt z.B. der Alleskönner „Monk“ eine durchgehende Bodenkurve, und soll dem Fahrer einen hervorragenden Komfort gewährleisten. AuĂźerdem enthält die Boardrange dass „TOYBOY“ fĂĽr die Ladies, dass „DUNDEE“ als Twintip fĂĽr die Welle, „GINTRONIC“ das unkomplizierte, und dass „SUPERSHINN“ fĂĽr alle die den Freestyle zelebrieren wollen. Der Vertrieb in Deutschland erfolgt ĂĽber Kailua Sports mit Sitz in Kiel. Jeder der sich fĂĽr eines dieser Boards interessiert, hat bis zum Sonntag die Möglichkeit hier in DĂĽsseldorf vorbei zu schauen.

  • // Shinn-Kitesurfboards
  • Dundee –
  • The Monk – 126, 128, 130, 132, 135
  • Supershinn – 134, 135, 136, 137
  • Toyboy – 126, 128, 130
  • Gintronic – 126, 128, 130, 133
  • Waterbird – 120 x 51