Dänischer „Insel-Urlaub“ Teil 3

Beim Blick auf die Karte stellt man schnell fest, das Bornholm im Gegensatz zu RĂĽgen eine recht kompakte Insel ist und sich durch ein weit verzweigtes StraĂźen-Wege Netz unkompliziert erkunden lässt. FĂĽr den Fall das man beim Zick-Zack Kurs ĂĽber die Insel die Orientierung verlieren sollte, gilt es so oft an Kreuzungen abzubiegen bis rechts bzw. links Wasser auftaucht und man sich wieder auf der KĂĽsten-StraĂźe befindet. Diese fĂĽhrt durch sehenswerte Hafenstädte wie Gudhjem, Svaneke und schlieĂźlich einmal um Bornholm herum, und endet in Rönne wo sie im Prinzip auch wieder ihren Anfang nimmt. Hier im Epizentrum der Insel-Wirtschaft, ist ein Besuch im gut sortierten Musikfachhandel oder in einem der Antiquitäten Läden Pflichtprogramm. Jeder der eine Vorliebe fĂĽr soviel Trödel hat, sollte hier etwas mehr Zeit einplanen um fĂĽndig zu werden. Frisch „gepölsert“ zieht es uns trotz Windmangel zurĂĽck in Strandnähe, wo statt Segel und Kite endlich das mitgefĂĽhrte und handsignierte Tiger Woods Komplettset in Kombination mit unserem königlichen Hoflieferanten und Leibgetränk  „Tuborg Gold“ erfolgreich zum Einsatz kommt. Einige Abschläge später holt uns jedoch die tägliche Sorge der professionellen  Abendverpflegung zurĂĽck ins richtige Leben, und wir mĂĽssen erneut diverse Zutaten im Dagli Brugsen besorgen. Selbst hier wo alles so friedlich und tiefenentspannt  scheint, hat anders als vermutet der Tag auch nur 24 Stunden und wir mĂĽssen geschickt mit unserer verbleibenden Zeit haushalten.